26. Mai 2021

Am See, nach dem Regen. Die Sonne funkelt durch die Kronen der Schirmbäume, Fächerpalmen und Eukalypten. Der Palisander trägt Blüten, als wär’s lila Lidschatten. Auf den Blättern von Tee, Kaffee und Kakao glitzern Tropfen, es zwitschert und zirpt und gluckst, und jetzt klettert Lydia Kateregga aus der Tonne, Strickmütze, breite Nase, breites Lachen und Blaumann mit Gummistiefeln an. Sie beschirmt die Stirn mit der Hand und sieht vom Hügel hinunter übers Land und wie die Kraniche und Kormorane über die grünen Hügel zum Horizont gleiten, zum See. Eine solche Pracht.

So reich, so satt, solch einen Überschwang an Fruchtbarkeit hat dieses Land. Deswegen hat es Winston Churchill mal „die Perle Afrikas“ genannt. Uganda wirbt noch heute damit. Und dass sich hier die halbe Weltbevölkerung aller Vögel versammelt, die Hälfte der noch verbliebenen Gorillas, Fünftausender mit Gletschern und Gold, Kobalt und Öl. Uganda ist das Herz Afrikas. Und das Herz Ugandas ist der Victoriasee: zweitgrößter Süßwassersee der Welt, größer als Bayern. Uganda könnte ein reiches Land sein. Es ist eines der ärmsten. Es hat Massen von Wasser – aber nicht genug gutes für seine Bewohner. Jeder zweite Ugander hat kein sauberes Trinkwasser und kein Klo.

Stell dir vor, du lebst am See – und hast nicht genug Wasser zu trinken, zum Kochen, zum Waschen und zum Kacken auch nicht. Stell dir vor, muss ich meinem Kind hier in Europa sagen, du hast noch nie einen Wasserhahn aufgedreht und musst jeden Tag vier Kilometer laufen, um Wasser zu holen. Ja, du! In Kanistern zu zehn oder zwanzig Litern, gelb sind sie und so schwer, dass es wehtut. Der elfjährige John schleppt sie und seine jüngeren Geschwister Marjorine, Hadijah, Florence und Jovah; so wie alle anderen Kinder auch, denn Wasserholen ist hier, wie Geschirrspülen, Kindersache. Jerrycans heißen die Plastikkanister, nach den Jerrys, Germans also, die im Krieg den Wehrmachtkanister erfanden. Jerrycans sind quasi die Wasserleitung Ugandas.

Wasser holen ist Kinderarbeit: Zehn Liter, manchmal zwanzig, transportieren diese Jungen und Mädchen in Katosi jeden Tag. Oft laufen sie kilometerweit zur nächsten Quelle. Foto: Espen Eichhöfer

Wenn dir bewusst geworden ist, wie das mit dem Wasser hier und in den meisten Teilen der Welt (nicht) funktioniert, bemerkst du sie plötzlich überall. Weltweit haben 844 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Zweieinhalb Milliarden Menschen, also ein Drittel der Weltbevölkerung, keine Sanitäranlagen. Das kann krank machen. Chronischer Durchfall, Typhus, Bilharziose (diese Krankheit, bei der die Larven eines Saugwurms sich durch die Haut bohren und in den Blutgefäßen einnisten) und Cholera sind nach Atemwegserkrankungen die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Täglich sterben daran 3900 Kinder.

Und das Wasserproblem hat sich, seit die Vereinten Nationen 2005 die Dekade des Wassers ausgerufen hatten, nicht wirklich verbessert. Auch wenn Wasser zu einem Menschenrecht erklärt wurde, das da lautet: „Jeder Mensch hat das Recht auf ausreichend sauberes, akzeptables, erreichbares und bezahlbares Wasser für den persönlichen und den Hausgebrauch.“ Bis 2050 wird einer von vier Menschen unter Umständen leben, sagen die UN, die ihm dieses Recht nicht garantieren. Weil die Erde wärmer wird. Weil die Menschen immer mehr von ihr verbrauchen. Und einige wenige ganz unverschämt viel.

Ein bis zwei Dollar müssen die Ärmsten der Welt täglich für ihre Wasserversorgung aufbringen – das ist, gemessen an ihrem Einkommen, fünf- bis zehnmal so viel wie für die Wohlhabenderen in Jakarta, São Paulo, Kampala und Europa. Die Welt ist nicht nur ungerecht. Sie ist, auch in Uganda, am Arsch. „Amazzi“ ist hier, in der Sprache Luganda, das Wort für Wasser. Anders betont bedeutet es: Scheiße.

 

Sie bringt die Dinge gern ans Laufen – am liebsten Wasser: Lydia Kateregga beim Bau einer Regentonne. Foto: Espen Eichhöfer

Lydia Kateregga, 53, baut gerade eine riesige Regenwassertonne. Zusammen mit fünf anderen Frauen hat sie innerhalb von fünf Tagen neben dem Häuschen eines alten Ehepaars ein Fundament gelegt und einen 10 000 Liter fassenden Tank hochgezogen, und gerade verschmiert sie den Beton an der Innenwand. 50 Euro bekommt jede Frau für ihre Arbeit von fünf Tagen. 500 Euro kostet das Ehepaar die robuste Tonne, in Raten rückzahlbar innerhalb von drei Jahren. Die Tonne brauchten sie dringend: Kinder und Enkel sind aus dem Haus, und die Frischwasserquelle, von der sie täglich bis zu 100 Liter Wasser holten – 15 Liter braucht der Mensch wenigstens am Tag –, die Quelle also liegt zwei Kilometer den Berg runter. Und dann wieder rauf.

Lydia stemmt die Hände in die Hüften und lacht. Sie mag ihre Arbeit. Denn Lydia ist, in ihrer Gemeinde und darüber hinaus, jetzt nicht mehr „die Frau, die von ihrem Mann sitzen gelassen wurde“. Sondern „die Ingenieurin“ oder auch „die Lehrerin“. Weil sie weiß, wie man einen gesunden Wasserkreislauf im Haus herstellt. Wie man Wassertanks baut, benutzt und repariert; mit Wasserfiltern, die die Keime raushalten; und so genannte Ecosan-Toiletten, die Abwasser in einem ökologischen Kreislauf wiederaufbereiten, beispielsweise für Dünger. Und sie kann neuerdings Biogasanlagen für den Hausgebrauch bauen, sodass man quasi auf Kuhdung kocht. Ein Häuschen mit sechs Kindern, zwei Zimmern, ein paar Hühnern, Kochbananenstauden, Maispflanzen, Mangos und einer Kuh – und ohne Kanalisation – kann sich so in einem ökologischen Kreislauf nahezu selbst versorgen. Milch kann man verkaufen; Wasser auch, ein Liter ergibt in der Trockenzeit etwa zwölf Cent. Macht vielleicht 100 Euro im Monat.

Lydia hat es geschafft. Allein mit sechs Kindern. Allen konnte sie eine Ausbildung verschaffen – während ihr Mann auf Safari war. „Auf Safari sein“ heißt auf Suaheli: umherziehen. Auf der Suche nach Essen beziehungsweise Einkommen. Und mitunter auch Freiheit und besseren Frauen – Lydias Ex-Mann fand eine, die ihm endlich mal einen Sohn gebar. Unterhaltspflicht gibt es in Uganda nicht. Und so hätte es Lydia wie vielen anderen Frauen ergehen können: Der Mann auf Safari, die Familie am A**. Leider drängt sich dieses Wort in der Geschichte vom Wasser andauernd auf. In echt und übertragen. Aber zuerst zum schönen, hoffnungsfrohen und überaus demokratischen und bestärkenden Teil: den Frauengruppen.

Fotos: Espen Eichhöfer

Jeden Dienstagnachmittag, so auch heute, treffen sich die Frauengruppen in mittlerweile 19 Gemeinden des Distrikts Mukono am Victoriasee. Im Hof von Mama Nakato hat die Gruppe der Fischerfrauen von Katosi ihre Bänkchen zusammengeschoben; „You die alone“ heißen diese Möbel hier: Wenn du allein am Rand sitzt, kippst du um. Jetzt hocken da ein Dutzend Frauen, junge und die alten in bunten Kleidern mit Puffärmeln. Draußen auf dem roten Lehm, der Hauptstraße des Fischerorts am Victoriasee, knattern Mopedtaxis vorbei. Drinnen meckert die schwarz-weiß gescheckte Ziege von Mama Nakato. Die ist 70, war Hebamme, alleinerziehend und hat mit ihrer Tochter Margret vor 20 Jahren diese Initiative gegründet; sie heißt jetzt Katosi Women Development Trust (KWDT). Lydia Kateregga stieß vor 13 Jahren dazu.

Es ist nämlich so, dass dieser Fischerort am See, mit seinen mehreren Zehntausend Leuten, Lehmhäuschen und Holzbooten, einem andauernden Auf und Ab unterliegt. Das hat mit dem Kreislauf des Sees zu tun, das muss man einem Stadtkind erklären: Der war kollabiert. Margret Nakato, 48, ein Mensch mit scheinbar unerschütterlichem Lächeln, veranschaulicht das so: Als Kinder konnten sie hier in Katosi die Geldstücke am Grund in Ufernähe funkeln sehen. So klar war das Wasser, so gut ging es den Fischern. Und wenn mal ein Kind ins Wasser gemacht hat, haben die Mütter gerufen: Egal, der See ist groß, der verkraftet alles! Das tat er eben nicht.

Der Nilbarsch (Lates niloticus) ist ein Süßwasserfisch, der ursprünglich in den Stromgebieten des Nils und des Nigers beheimatet war. In den 1960er Jahren wurde er von Menschen im Victoriasee ausgesetzt und verbreitete sich dort rasant. Nilbarsche können bis zu 2 Meter lang werden. Foto: Nile Perch, CC BY-NC-ND 2.0, flickr

Sogar ein See so groß wie ein Meer hat ein sensibles Gleichgewicht. Das man mit vereinten Kräften ruinieren kann. Vermutlich fing es damit an, dass in den Sechzigern britische Sportangler den Nilbarsch in den See setzten, einen Raubfisch, auf dass sie mal was Großes an die Rute bekämen. Der fraß die anderen Fischarten auf. Dann wucherte die indische Wasserhyazinthe alles zu. Dann saugten Kraftwerke zu viel Wasser ab. Dann kippten Fischfabriken, Blumenfabriken und Textilfabriken Dünger und andere Gifte ins Wasser. Dann haben wir alle zusammen die Erde überhitzt und damit auch das Wasser. Dann kamen immer mehr Menschen an den See, weil es da was zu holen gab: den Victoriabarsch. 60 000 Tonnen haben die Länder Uganda, Tansania und Kenia davon jährlich exportiert. Weil wir in Europa unbedingt diesen Weißfisch essen wollten: so billig und so gesund, hey, mit Omega-3-Fettsäuren! Und dann ist der See gekippt. Und damit das Leben der Menschen am Ufer, die Dörfer, die Gemeinden, die Wirtschaft, die Familien. Die Männer fingen an zu trinken, am einen Abend heulte sich eine Frau bei Mama Nakato aus, weil ihr Mann sie wieder geschlagen hatte, am nächsten eine, weil sie ihre Kinder nicht mehr ernähren konnte, und dann eine, die ihr Häuschen abgeben sollte, weil ihr Klo, meinte das Amt, zu dreckig war. Dabei hatte sie wenigstens eines! Und so begannen die Frauen, sich gegenseitig zu unterstützen und sich zu organisieren. Bei der Wasserversorgung, mit Mikrokrediten, Behördengängen, Spenden und einem Netzwerk aus kleinen Hilfen, Schulungen und Jobs. Mittlerweile hat der Katosi Women Development Trust fast 600 Mitglieder. Die Gruppen bilden den Halt für die Frauen, ihre Gemeinschaft, ihren Weg in die Unabhängigkeit – und mittlerweile sogar das Rückgrat der Gemeinden. Denn diese Frauen sorgen für Gesundheit, Demokratie und Wohlergehen. Sie haben politischen Einfluss.

Wasser ist genug da am Victoriasee in Uganda. Nur eben kein sauberes. Die Menschen hier müssen es trinken – und riskieren, daran schwer krank zu werden. Foto: Espen Eichhöfer

Heute geht es um die Kuh der Witwe. Eigentlich nennt sie keiner mehr „die Witwe“; Witwe für: Endstation. Inzwischen ist sie „die Frau mit der Kuh“. Die bekam sie durch die Gruppe. Eine Hälfte musste sie selbst finanzieren, die andere zahlten die Frauen. Solange sie krank war, am Bein, und ihre Kuh nicht versorgen konnte, weidete die auf dem Feld des KWDT. Aber jetzt, sagt die Frau mit der Kuh, will sie die Kuh wiederhaben. Sie schafft das! Und irgendwann eine zweite! Was die Kuh mit dem Wasser zu tun hat?

Wasser ist Wohlstand. Und weil ihr Enkel später mal studieren soll, sagt Robina Katabalwa, muss das defekte Bassin der Familie schleunigst repariert werden. Foto: Espen Eichhöfer

Robina Katabalwa, 59, ehemalige Lehrerin, blickt einen sprachlos an. Robina ist auch in einer Frauengruppe. Doch Robina kann sich keine Kuh leisten, solange sie nur eine rostige Regenwassertonne hat und das kaputte Bassin – pff, Robina verdreht die Augen. Das Wasserauffangbecken hatte ihr braver Mann David, 69, früher Mathelehrer, gebaut. Als sich die ersten Regensturzbäche hineinergossen, brach es unter der Wucht zusammen. David zuckt die Schultern. Er ist stolz auf seine Frau. Die hat es raus. Die ist jetzt wer. Sie wandert zu den Leuten und erklärt ihnen, wie das mit dem Wasserkreislauf und den Krankheitserregern funktioniert, Verdrecken, Filtern, Abkochen, Trinken. Solange sie aber keine eigene Tonne hat, muss ihr Enkel Jona, 14, weiter an der Quelle Wasser holen. Wenn er abends aus der Schule kommt. Vier Kilometer Fußweg, einfach.

Immerhin haben sie in der Schule einen Wassertank sowie Trinkwasserfilter und Toiletten für Mädchen und Jungs getrennt. Früher, erzählt der Lehrer Vincent Oluwonda, mussten sie für Hunderte von Schülern Wasser von der zwei Kilometer entfernten Quelle holen, per Jerrycan. Früher hatten sie keinen „Sanitation“-Unterricht; früher gab es zu Mittag keinen Maisbrei, Posho – wie denn, ohne Wasser; früher tranken die Mädchen lieber gar nicht, um sich nicht neben den Jungs in den Busch schlagen zu müssen; früher hatten sie Kopfweh vom Wassermangel; früher konnten sie abends nicht lesen lernen, weil sie Wasser holen mussten; früher wurden sie viel öfter krank. Ihr Enkel soll später mal studieren, sagt Robina. Das kostet Geld. Dafür braucht sie eine Regentonne, damit eine Kuh trinken kann, damit sie Milch gibt. Wasser ist Gesundheit, Wasser ist Unabhängigkeit, ist Wohlstand.

Und nun zum Amazzi der Welt, der ist da, wo Mary lebt und wo alles zusammenkommt, das Wasser und die Scheiße. Am See, nach dem Regen: Mary lehnt an dem Bretterverschlag, der ihre Behausung ist. 18 ist sie, zerzaustes Haar, ein pinkfarbener BH spitzt aus ihrem Top. Sie schaut zum Ufer runter, auf Enten, Schweine, Hunde und deren Kot. Es stinkt. Auf Steinen liegen Fischchen zum Trocknen. Im See waschen Frauen ihre Kleider und sich selbst. Babys mit dicken Bäuchen planschen und pinkeln, Kinder drücken Jerrycans ins Wasser. Mary ist wie die anderen hier gestrandet. Mit ihrem Kind und ihrer Mutter floh sie aus dem Norden, ohne Männer.

Still und schmutzig ruht der See: Laut WHO schwappen in allen Süßwassergewässern Ugandas Krankheitserreger. Auch hier in Katosi, wo gerade Markttag ist. Foto: Espen Eichhöfer

Den Ort hier nennen sie Bugula. Eine Landestelle am See, illegal. Hier leben Menschen, die gar nichts haben, kein Häuschen, keine Bananenstauden, keinen Mais, schon gar keine Kuh und kein Land. Nur die Hoffnung auf kleine Fische. Die man verkaufen könnte. Aber gar nicht fischen darf. Denn der Victoriasee ist überfischt. Wie in einem Goldrausch hatten sich die Menschen auf den Barsch gestürzt, der schon die anderen weggefressen hatte und so den Kreislauf der Natur zerstört.

Auf einer wilden Müllkippe am Seeufer trocknet Victoriabarsch in der Sonne. Foto: Espen Eichhöfer

Zeig nicht auf die, sage ich zu meinem Kind hier in Europa, denn das Gleiche tun wir auch: unsere Lebensgrundlagen vernichten. Jetzt kämpfen die Leute hier um ihr Leben. Das Fischen unausgewachsener Fische ist unter Androhung von sieben Jahren Gefängnis verboten, und da hinten, Mary schaut in die Ferne, kommt wieder die Seepolizei angetuckert. Rasch schieben die Männer ihre Boote ins Gebüsch. Denn die Polizei fackelt die Boote ab, verkohlte Rümpfe liegen am Strand.

Die Politiker sagen zu den Menschen, die hier im Dreck leben: Sie sollen halt für die Scheiße ein Loch graben. Wer kann, zieht weiter. Zur nächsten illegalen Landestelle. Das Land gehört ihnen ja nicht. Bugula am See: 300 Erwachsene, 500 Kinder, eine Toilette. Die haben ihnen die Frauen von Katosi hier hingestellt. Bald kommt noch eine. Lydia Kateregga wird sie aufbauen. Und Frauen wie Robina Katabalwa werden erklären, wie das mit dem Wasser funktioniert.

Mary wollte eigentlich weg von hier. Ein besseres Leben suchen, in Afrika oder Europa. Auf Safari. Man kann es auch Flucht nennen. Jetzt bleibt sie erst mal. Denn sie hat sich zum nächsten Gruppentreffen angemeldet.

© Axel Fassio/arche noVa

Frauenselbsthilfegruppen sind der Draht in die Gemeinden und der Schlüssel zum Erfolg. Gemeinsam mit der Katosi Women Development Trust (KWDT) setzt sich die humanitäre Organisation arche noVa seit 2014 für eine Verbesserung der Lebensbedingungen im Distrikt Mukono ein. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen sichere Wasserquellen, eine angemessene Sanitärversorgung sowie die Förderung guter Hygienepraktiken.
Weitere aktuelle Informationen unter:
arche-nova.org

Dieser Artikel erschien im März 2018 im Magazin „Nido“.

Nataly Bleuel –
schreibt als freie Autorin für Magazine und Zeitungen wie die „Zeit“, die „Süddeutsche Zeitung“ „Geo“, „Stern“, „Brigitte“ oder „taz“ – und Bücher, zuletzt über Hormone und die Osteopathie, aber auch Glossen, etwa online für das „SZ-Magazin“.


Espen Eichhöfer –
publiziert u.a. in Magazinen wie Brigitte, Geo Saison, Neon, Nido, Stern, Spiegel, NZZ und Zeitmagazin. 2012 erschien „On Borders“ und 2010 „The City. Becoming and Decaying“ im Verlag Hatje Cantz. Seine Arbeit ist unter anderem vertreten in der Sammlung des Museum Folkwang in Essen, der DZ Bank in Berlin und der Versicherungskammer München. Mehr auf espen-eichhöfer.de

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