Richard Müller, lächend mit Blick auf den Chiemsee

Richard Müller

Der sanfte Revolu­­tionär­
Richard Müller, lächend mit Blick auf den Chiemsee

Er hat den ersten Naturkostladen in München gegründet, später das Unternehmen Chiemgauer Naturfleisch. Der 2015 verstorbene Richard Müller hat der Biobranche immer wieder neue Impulse gegeben – und dabei stets Haltung bewiesen.

Von Martin Rasper
„Haus auf Stelzen“, Bayerischen Staatsforsten, Leuchtturmprojekt des Holzbaus

Bauen mit Holz

Holz? Ja. Aber auf das Wie kommt es an
„Haus auf Stelzen“, Bayerischen Staatsforsten, Leuchtturmprojekt des Holzbaus

Häuser aus Holz könnten die Zukunft sein. Voraussetzung: Sie werden richtig gebaut und landen nicht nach wenigen Jahrzehnten auf dem Müll. Dann sind sie auch ein wirksames Instrument gegen die Klimakrise.

Von Dominik Baur
Batterie Upcycling: Ein second life für Batterien aus Elektroautos, hier eingebaut in einen kleinen, dreirädrigen Lastenwagen mit 4 Leuten an Board

Umwelttechnologie

Weiter unter Strom
Batterie Upcycling: Ein second life für Batterien aus Elektroautos, hier eingebaut in einen kleinen, dreirädrigen Lastenwagen mit 4 Leuten an Board

Wenn sie die Fahrzeuge nicht mehr antreiben können, haben die teuren Batterien aus E-Autos ausgedient. Bisher. Rainer Hönig hat jetzt ein System entwickelt, wie sich die Akkus weiterverwenden lassen. Neben dem Klimaschutz will er damit auch Entwicklungsprojekte in Afrika voranbringen.

Von Fritz Vorholz
Fotos: Silke Reents
Ein Dorfladen in der Großstadt, eine Kundin an der Theke im Gespräch mit dem Verkäufer

Einkaufen

Tante Emma kommt zurück
Ein Dorfladen in der Großstadt, eine Kundin an der Theke im Gespräch mit dem Verkäufer

Die Ortskerne sterben, Geschäfte schließen, eingekauft wird bei Aldi. Doch es gibt eine Gegenbewegung: den Trend zum Dorfladen. Überschaubare Auswahl, sozialer Treffpunkt und vor allem: nah. Oft sind es die Bürger, die die Initiative ergreifen.

Von Dominik Baur
„Mein Thema ist das Zusammenleben von Menschen“: der Architekt Benedikt Sunder-Plassmann im Laubengang des von ihm gebauten Mehrgenerationenprojekts in Windach, einer Gemeinde am Ammersee.

Baukultur

Aus alt mach drei
„Mein Thema ist das Zusammenleben von Menschen“: der Architekt Benedikt Sunder-Plassmann im Laubengang des von ihm gebauten Mehrgenerationenprojekts in Windach, einer Gemeinde am Ammersee.

Benedikt Sunder-Plassmann ist ein komischer Architekt: Er möchte so wenig bauen wie möglich. Stattdessen konzipiert er beispielsweise vorhandene Gebäude für eine Mehrfachnutzung um. Dann wird aus dem Bahnhof auch mal eine Konzerthalle.

Von Andrea Kästle

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